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Startseite

++++++++ Aktuelle Hinweise ++++++++

Wir freuen uns, Sie weiterhin in unseren Untersuchungszentren begrüßen zu können! Durch unsere hohen Sicherheitsstandards sind Sie und unser Personal bestmöglich geschützt.

Die Rheinland Studie

Mit der Rheinland Studie wird in Bonn eine der weltgrößten Gesundheitsstudien durchgeführt.

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Die Corona-Studie

Alle Teilnehmer der Rheinland Studie können bei der Corona-Studie mitmachen. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten!

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Online-Anmeldung

Sie haben schon eine Einladung mit ihrem persönlichen Code erhalten? Hier können Sie sich für die Studienteilnahme anmelden und mit uns in Kontakt treten.

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Herzlich willkommen!

Wer im Einzugsgebiet wohnt, wird eingeladen. Lesen Sie hier, wer schon alles mitmacht.

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Untersuchungen

Welche Untersuchungen werden durchgeführt? Wie erfolgt eine Ganganalyse und womit misst man die Greifkraft der Hand? Schauen Sie selbst

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News

Ein besonderes Highlight der TV-Berichterstattung: "nano" begleitete eine Teilnehmerin bei der Studienteilnahme.

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+++++++++++++++++++++++ AKTUELLE HINWEISE FÜR STUDIENTEILNEHMER ++++++++++++++++++++++++++

Aktuelle Hinweise an unsere Teilnehmer zu Covid-19

 

Wir freuen uns, Sie weiterhin in unseren Untersuchungszentren begrüßen zu können! Durch unsere hohen Sicherheitsstandards (erhöhte Hygienestandards, Einsatz von HEPA14-Luftfilter) sind Sie und unser Personal bestmöglich geschützt.
 
Zusätzlich bitten wir Sie, einen Nachweis über einen negativen Antigen-Schnelltest beim Betreten des Untersuchungszentrums vorzuweisen. Alternativ kann ein Nachweis über eine abgeschlossene Impfung oder überstandene Infektion mit dem SARS-CoV-2-Erreger erbracht werden. Folgende Nachweise werden akzeptiert:

  1. Nachweis eines negativen Antigen-Schnelltests, der nicht älter als 24 Stunden sein darf. Eine Übersicht über die in Bonn vorhandenen Testzentren finden Sie unter:  https://www.bonn.de/themen-entdecken/gesundheit-verbraucherschutz/informationen-zu-coronavirus-testungen.php
    Sollten Sie Unterstützung unsererseits wünschen, können wir Ihnen gern ein Testzentrum in Ihrer Nähe benennen (0228-433 02 900).
     
  2. Nachweis einer vollständigen Impfung mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff, die vor mindestens 14 Tagen vor der Teilnahme an der Rheinland Studie erfolgt ist.

    Zugelassene Impfstoffe sind derzeit:
      a    Comirnaty (Biontech-Pfizer): 2 Impfungen nötig
      b    COVID-19 Vaccine Moderna: 2 Impfungen nötig
      c    Va­x­ze­vria (Astra-Zeneca): 2 Impfungen nötig
      d    CO­VID-19 Vac­ci­ne Jans­sen (Johnson und Johnson): Nur eine Impfung nötig
     
  3. Nachweis einer überstandenen Infektion mit SARS-CoV-2 mittels positivem PCR Test (oder andere Methode der Nukleinsäureamplifikationstechnik), dessen Nachweis vor mindestens 28 Tagen erfolgte und maximal 6 Monate zurückliegt.
     
  4. Nachweis eines positiven PCR-Tests (oder andere Methode der Nukleinsäureamplifikationstechnik), dessen Nachweis vor mindestens 28 Tagen erfolgte und zusätzlich einer Impfung mit mindestens einer Impfstoffdosis der unter Punkt 2 gelisteten Impfstoffe. Die Impfung muss vor mindestens 14 Tagen verabreicht worden sein.

 
Auch so können Sie einen Beitrag zur Sicherheit aller leisten:

  • Verschieben Sie Ihren Termin, wenn Sie Kontakt zu potenziell infizierten Personen hatten oder sich krank fühlen.
  • Tragen Sie während Ihres gesamten Aufenthalts im Studienzentrum eine medizinische Maske.
  • Kommen Sie 5 bis 10 Minuten früher zu Ihrem Termin, damit wir nach dem Einchecken pünktlich mit den Untersuchungen starten können.


Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Team der Rheinland Studie

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Was zeigt unser Weihnachts-Poster?

So viel verraten wir schon mal: das Bild unserer Weihnachts-Kampagne auf Poster und Karten zeigt den Hippocampus. Der Begriff Hippocampus kommt ursprünglich aus dem Griechischen und bedeutet Seepferdchen, weil diese Hirnregion von oben an ein Seepferdchen erinnert.

Der menschliche Hippocampus spielt vor allem für unser Erinnerungsvermögen und die räumliche Orientierung eine große Rolle. Er gilt als Arbeitsspeicher des Gehirns und dient als Schaltstelle zwischen dem Kurz- und dem Langzeitgedächtnis. Je nach Bedeutung werden über diese Schaltstelle Informationen vom Kurzzeit- ins Langzeitgedächtnis übertragen und abgespeichert. 

Eine Störung des Hippocampus kann erhebliche Auswirkungen haben. Bei Entfernung des Hippocampus (Temporallappenablation) treten beim Menschen schwere Gedächtnisausfälle und Störungen im Kurzzeitgedächtnis auf: neue Informationen können nicht mehr abgespeichert werden und Lernen wird unmöglich. 

Und was hat der Hippocampus mit der Rheinland Studie zu tun? Seien Sie gespannt und erfahren Sie es in wenigen Tagen!

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Erste Ergebnisse unserer Corona-Studie & Folgen für unseren Regelbetrieb

 

Wir forschen für Ihre Gesundheit und das wollen wir auch - und gerade während - der Pandemie weiterhin tun!
 

Schon im Frühjahr letzten Jahres war klar, dass wir die Daten aus der Rheinland Studie nutzen möchten, um die Auswirkungen des Coronavirus besser zu verstehen. Unserer Einladung Blut abzugeben, um es in den Laboren von Christian Drosten an der Charité – Universitätsmedizin Berlin auf Antikörper testen zu lassen, folgten knapp 5.000 Teilnehmer der Rheinland Studie. Antikörper sind ein Anzeichen einer erfolgten Infektion und können auch gemessen werden, wenn die akute Infektion bereits vorbei ist. Mit unserer Corona Studie wollten wir untersuchen, wie viele Menschen sich bereits mit dem Virus infiziert hatten.

Vorgehen
Der am weitesten verbreitete Antikörpertest ist der sogenannte ELISA-Test (Enzyme-linked Immunosorbent Assay). Auch wir haben für unsere Studie im ersten Schritt alle Blutproben mit einem ELISA-Test untersucht. Der große Vorteil des ELISA-Tests: es geht schnell. Der Nachteil: man kann mit dem ELISA-Test nicht präzise bestätigen, ob die gefundenen Antikörper gegen SARS-CoV-2 oder ein gewöhnliches Corona-Erkältungsvirus sind. Darum folgte, bei einem eindeutig positiven oder grenzwertigen Ergebnis eine weitere Untersuchung. Das Team um Christian Drosten untersuchte in diesem mehrstufigen Verfahren im nächsten Schritt mit Immunfluoreszenz- und Neutralisationstests, ob die Antikörper spezifisch gegen SARS-CoV-2 gerichtet waren und zudem neutralisierend wirkten, also das SARS-CoV-2 Virus „neutralisieren“ oder abtöten konnten. Wenn das der Fall ist, man also neutralisierende Antikörper finden konnte, gilt es als sicher, dass der getestete Teilnehmer tatsächlich mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2), und nicht nur einem beliebigen Erkältungsvirus, in Kontakt gekommen ist. Denn, neutralisierende Antikörper sind sehr spezifisch für einen Virusstrang und bilden einen wichtigen Bestandteil der Immunität nach einer durchgemachten Infektion.

Erkenntnisse
Ungefähr ein Prozent der Teilnehmer unserer Studie wiesen einen reaktiven ELISA-Test auf. Bei diesem Teil der Testgruppe wurde im Anschluss der oben genannte Neutralisationstest durchgeführt. Nur bei etwa einem Drittel, der im ersten Schritt positiv getesteten Teilnehmer wurden auch neutralisierende Antikörper gegen SARS-CoV-2 gefunden. Diese geringe Anzahl positiv auf neutralisierende Antikörper getesteten Teilnehmer bedeutet im Umkehrschluss, dass unsere Teilnehmer, und Personen in Gebieten mit ähnlich niedrigen bestätigten COVID-19 Fallzahlen, noch sehr anfällig für das Virus waren.

Bei einer wiederholten Blutabnahme im September brachte uns die Studie weitere wertvolle Erkenntnisse: Es zeigte sich, dass die neutralisierenden Antikörper bei ungefähr 20 Prozent der Teilnehmer innerhalb von 3 bis 5 Monaten nicht mehr nachweisbar waren. Dieses Ergebnis deutet darauf hin, dass zumindest bei einem Teil der Infizierten keine langfristige Immunität gegen das Coronavirus gebildet wird. Allerdings bleibt noch vieles unklar: sowohl die Dauer, als auch der Grad der angeblichen Immunität. Zur Überwachung der weiteren Ausbreitung des Virus, und der damit einhergehenden Immunität in der Bevölkerung, ist für das Frühjahr 2021 die nächste Untersuchungsrunde geplant. Einladungen für die Untersuchungsrunde im Frühjahr werden entsprechend verschickt.

Eine Übersicht über die aktuelle Berichterstattung zu den Ergebnissen finden Sie hier.
Lesen Sie auch die dazugehörige Pressemitteilung des DZNE.


Wie läuft der Regelbetrieb der Studie weiter?

In den Untersuchungszentren gelten schon immer erhöhte Hygienestandards. Die Sicherheit und der Schutz der Gesundheit aller Teilnehmer und Teilnehmerinnen sowie unserer Mitarbeiter hatten während der gesamten Studie höchste Priorität. Um den wichtigen Regelbetrieb in unseren Zentren aufrecht zu erhalten, wurden die Corona-Infektionsschutz-Maßnahmen erhöht und das DZNE hat fast 50 000 Euro in die Anschaffung von je 14 HEPA-Luftfiltern investiert. Somit können wir die Untersuchungen auch während der derzeitigen verstärkten Corona-Maßnahmen fortsetzen und Termine können weiterhin wahrgenommen oder gebucht werden.  

Selbstverständlich beobachten wir die Entwicklungen der Pandemie weiter und passen unsere Sicherheitskonzepte der Situation entsprechend immer wieder an. 

Bleiben Sie gesund!
Ihr Team der Rheinland Studie

Der Untersuchungsbetrieb wird wieder aufgenommen


Mit zunehmender Lockerung der Kontaktbeschränkungen und im Hinblick auf die niedrigen Infektionszahlen in Bonn und Umgebung freuen wir uns, ab Mitte Juli unsere Untersuchungszentren wieder öffnen zu können. Wir haben unsere Hygienemaßnahmen und Sicherheitsvorkehrungen der Pandemiesituation und den aktuellen wissenschaftlichen Kenntnissen entsprechend angepasst, um alle an der Rheinland Studie beteiligten Personen zu schützen.

Unser Serviceteam wird zunächst zu denjenigen direkt Kontakt aufnehmen, die vor und während des Lockdowns bereits Erstkontakt zu uns gehabt haben. Wir bitten Eingeladene explizit darum, nicht zu kommen, sofern sie Erkältungssymptome verspüren. Sie können nach Abklingen der Symptome teilnehmen und/oder bereits vereinbarte Termine verlegen.

Angesichts der Dynamik der Pandemie bewerten wir engmaschig die aktuelle Infektionslage und passen unseren Betriebsablauf entsprechend an. Bitte informieren Sie sich daher hier auf unserer Website über aktuelle Hinweise zum Zentrumsbetrieb.

Wir freuen uns, Sie bald wieder in unseren Untersuchungszentren begrüßen zu können.

Bis dahin, bleiben Sie gesund!

Ihr Team der Rheinland Studie
 

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Bundesforschungsministerin Karliczek informiert sich über die Rheinland Corona Studie

 

(Bild: BMBF/Hans-Joachim Rickel)

Die Bundesforschungsministerin hat am 18. Mai das Untersuchungszentrum der Rheinland Studie in Duisdorf besucht und sich über die aktuelle Corona-Studie informiert. Bei ihrem Rundgang durch das Zentrum konnte sie bei einer der Blutabnahmen dabei sein, die derzeit bei den Teilnehmern durchgeführt werden, um sie auf Antikörper gegen das SARS-CoV-2-Virus zu untersuchen. Für diese Studie kooperiert die Rheinland Studie mit Prof. Drosten vom Institut für Virologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Im Labor ließ sich die Ministerin die Prozessierung und Versandvorbereitung der Proben für die Analysen in Berlin zeigen.

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Neue Poster-Kampagne der Rheinland Studie gestartet

 

Die aktuellen Kampagnenmotive bringen es auf den Punkt: Wir sind aktiv für gesundes Altern und setzen uns gemeinsam für eine gesunde Zukunft ein. Dafür wurde die letztjährige Kampagne fortgesetzt und um neue Motive erweitert.  Auch dieses Mal stehen Menschen verschiedenen Alters mit Spaß und Freude bei alltäglichen Aktivitäten im Mittelpunkt. Personen mit denen jeder sich identifizieren kann, Situationen, die jeder kennt. Zum Schmunzeln und mitten aus dem Leben! Das Motiv "Gemeinsam für eine gesunde Zukunft" ist Anfang Juli auf Megalight-Flächen im Bonner Stadtgebiet zu sehen.

 

 

Und damit das gesunde Älterwerden gelingt, forschen wir und viele Bonnerinnen und Bonner helfen uns dabei. Mitmachen kann im Übrigen jeder, der eingeladen ist. Rufen Sie uns gerne unter 0228 43302 900 an, wenn Sie unsicher sind, ob Sie eine Einladung erhalten haben. Wir überprüfen das gerne. Oder Sie registrieren sich online mit Ihrem persönlichen Code hier. Wir freuen uns auf Sie!
 

IMMER MEHR ARBEITGEBER MACHEN MIT


 


Das Bundesministerium für Bildung und Forschung ist nicht nur wesentlich an der Finanzierung der Rheinland Studie beteiligt: Es unterstützt die Rheinland Studie auch als Arbeitgeber und stellt eingeladene Mitarbeiter zur Studienteilnahme frei. Lesen Sie, welche weiteren Arbeitgeber die Gesundheitsförderung ihrer Mitarbeiter unterstützen und diese ebenfalls für die Teilnahme an der Rheinland Studie freistellen.

Untersuchungszentren in Bonn

 

Derzeit gibt es zwei Untersuchungszentren in Bonn: eines im Stadtbezirk Hardtberg, das andere in Beuel. Einwohner dieser Stadtteile werden schriftlich zur Teilnahme an der Rheinland Studie eingeladen. Einmal Eingeladene können jederzeit an der Studie teilnehmen, sofort oder auch zu einem späteren Zeitpunkt und unabhängig von ihrem Gesundheitszustand.

Hardtberg

Untersuchungszentrum Hardtberg
Heilsbachstraße 16
53123 Bonn-Duisdorf

Tel: 0228 43302 900

Beuel

Untersuchungszentrum Beuel
Landgrabenweg 63
53227 Bonn

Tel: 0228 43302 900

DIE RHEINLAND STUDIE VOR ORT

  • Stand der Rheinland Studie auf dem Beueler Frühlingsfest 2017

    Ob Frühlingsfest in Beuel oder Derletalfest im Duisdorf: Das Team der Rheinland Studie ist vor Ort und informiert.

  • Kanzlerin Merkel beim Besuch der Rheinland Studie anlässlich der DZNE-Neubaueröffnung im März 2017

    Anlässlich der Neubaueröffnung des DZNE am 15.3.2017 besucht Bundeskanzlerin Angela Merkel die Forschungseinrichtung und lässt sich von Prof. Monique M.B. Breteler die Rheinland Studie erläutern.
    Foto: Benjamin Westhoff

  • Präsentation von MRT-Aufnahmen vom Gehirn beim Besuch der Kanzlerin Merkel im März 2017

    Die innovative Bildgebung des Gehirns mittels MRT ist eine der zentralen Untersuchungen in der Rheinland Studie. Prof. Monique M.B. Breteler erläutert die verschiedenen Sequenzen zur Darstellung von Funktion und Struktur.
    Foto: Benjamin Westhoff 2017

  • Demonstration einer Augenuntersuchung beim Besuch der Kanzlerin Merkel im März 2017

    Bei der Live-Demonstration einer Augenuntersuchung zeigt Dr. Matthias Mauschitz 3-D-Schichtaufnahmen der Netzhaut, die bei den Teilnehmern der Rheinland Studie erstellt werden.
    Foto: DZNE/Volker Lannert 2017

  • Eröffnung Untersuchungszentrum Duisdorf im Oktober 2016

    Am 11. Oktober 2016 begrüßte Studienleiterin Prof. Monique M.B. Breteler die erste Teilnehmerin der Rheinland Studie aus dem Bezirk Hardtberg im Untersuchungszentrum Duisdorf.

  • Besuch des Bundespräsidenten Gauck bei der Rheinland Studie im September 2016

    Prof. Monique M.B. Breteler erläutert Bundespräsident Gauck und Frau Schadt bei ihrem Besuch des DZNE im September 2016 die Inhalte der Rheinland Studie.
    Foto: DZNE/Volker Lannert 

  • Oberbürgermeister Sridharan demonstrierte die Ganganalyse anlässlich des Besuchs von Bundespräsident Gauck bei der Rheinland Studie

    Bonns ehemaliger Oberbürgermeister Ashok Sridharan durfte beim Besuch des Bundespräsidenten im DZNE schon mal auf der Gangmatte üben.
    Foto: DZNE/Volker Lannert

Das Team der Rheinland Studie stellt sich und die Studie auf verschiedenen lokalen Veranstaltungen vor. Lernen Sie Details einer Studienteilnahme kennen und erhalten Sie interessante Einblicke in einen spannenden Forschungsbereich!

Das DZNE führt die Rheinland Studie durch

Das Deutsche Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) wurde 2009 auf Initiative des Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gegründet und gehört zur Helmholtz-Gemeinschaft. Das DZNE erforscht an bundesweit zehn Standorten Gemeinsamkeiten und Unterschiede verschiedener Gehirnerkrankungen. Ziel ist es, neue präventive und therapeutische Maßnahmen gegen diese Krankheiten zu entwickeln.

Grundfinanziert wird das DZNE und damit auch die Rheinland Studie vom BMBF und dem Land NRW.

Ihr direkter Draht zu uns

Sie haben Fragen? Unser Einladungs- und Informationszentrum ist gerne für Sie da:

Tel.: 0228 43302 900
E-Mail: kontakt@rheinland-studie.de
Montag bis Freitag 8:30 - 19:00 Uhr