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Die Rheinland Studie – ein großes Forschungsvorhaben in der Region Bonn

Die Rheinland Studie ist eine der weltweit größten und innovativsten Gesundheitsstudien. Sie wird vom Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen e.V. (DZNE) durchgeführt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie dem Land NRW gefördert. In der Studie wird untersucht welche Schutz- und Risikofaktoren die Gesundheit von Erwachsenen über die Lebensspanne bis ins hohe Alter beeinflussen.  An bis zu 30.000 Teilnehmern wird über mehrere Jahrzehnte hinweg das Zusammenspiel von Erbfaktoren, Lebenswandel und Umwelteinflüssen sowie deren Auswirkung auf die Gesundheit der Menschen untersucht. 

Wovon ist es abhängig wie gesund wir sind? Was heißt überhaupt "gesund"? Handelt es sich um ein Freisein von Beschwerden oder ist es nicht vielmehr die stetige Anpassungsfähigkeit an neue soziale, körperliche und geistige Herausforderungen? Werden die Grundlagen für ein gesundes Altern schon Jahre oder Jahrzehnte vorher gelegt?  Mit der Beantwortung dieser Fragen möchte die Rheinland Studie zur Gesundheitsförderung und in die Vorbeugung von Erkrankungen beitragen.

Im Mittelpunkt der Betrachtungen steht die Entwicklung des Gehirns im Lebensverlauf. Es spielt eine wichtige Rolle für das körperliche und geistige Wohlbefinden des Menschen und ändert sich während des gesamten Lebens.
Die Rheinland Studie untersucht daher welche Faktoren Veränderungen an Körper und Gehirn über die Lebensspanne bestimmen, damit neue Ansätze zur Prävention, Früherkennung und Behandlung von Hirnerkrankungen wie Alzheimer, Parkinson oder Depression aber auch anderer sogenannter Volkskrankheiten abgeleitet werden können.